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Der Opel Astra 5-Türer - ab € 25.510,-

Die Presse über den Opel Astra 5-Türer

Astra - Sieger des Goldenen Lenkrades 2022

Als "Bestes Auto unter 50.000 Euro" siegte der Astra Plug-in-Hybrid bei der Wahl zum „Goldenen Lenkrad“ (autoBILD, Ausgabe 45/2022). Der Kompakte mit Stecker schaffe bis zu 40 Kilometer elektrisch - das sei mehr, als die meisten Fahrerinnen und Fahrer am Tag zurücklegen. Wer zu Hause oder bei der Arbeit laden kann, fahre so einen Großteil der Zeit, ohne einen einzigen Tropfen Benzin zu verbrauchen.
„Trotzdem steht der Verbrenner jederzeit bereit, um auch lange Strecken in einem Rutsch zu absolvieren. Die sind dank der Sitze (Aktion gesunder Rücken) übrigens ein Vergnügen. Und wer sich für den praktischen Kombi Sports Tourer entscheidet, bekomme auch das ganze Urlaubsgepäck problemlos mit, betont „autoBILD“. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, November 2022)

Astra - Originell gemacht und bereitet Laune

Auch wenn es nicht ganz für den ersten Platz reichte: Im Vergleichstest von „autoBILD“ (Ausgabe 39/2022) gegen den VW Golf erhielt der Opel Astra eine sehr gute Bewertung und eine Kaufempfehlung. „Der Opel ist originell gemacht, bereitet Laune, leistet sich im Grunde keine Schwäche. Wem das zusagt: kaufen - zumal der Astra hier das viel günstigere Auto ist“, so das Urteil.
Die aktuelle Generation bringe optisch das gewisse Extra mit: grimmiges Gesicht, stattlich proportioniert, ganz schön geduckt stehe er da. Dazu ansehnliche Details, wie das vertikale dritte Bremslicht, der schwenkende Blitz als Entriegelung des Heckdeckels, die feinen Kniffe im Blech - sie seien wahrlich besonders.
Zum niedrigeren Kaufpreis des Astra 1.2 Turbo kämen auch große Unterschiede bei den Ausstattungsdetails dazu: Dann trennten beide Modelle fast 8.000 Euro. Einen weiteren Vorsprung sahen die Tester beim Thema Komfort. So spendiere Opel dem Fünftürer beispielsweise eine Sitzheizung ab Werk und baue serienmäßig schlüssellose Sensorik in Türen, Heckklappe und Zündschloss.
Beim Fahrtest überzeugten beide Autos. „Sie fahren hervorragend. Trotz Zylinderschwunds muss sich der etwas einfacher gestrickte 1.2er des Astra nicht hinter dem Golf verstecken. Der Opel zieht sogar satter durch, klingt angenehmer - weil sonorer und verträgt das Auswringen am Drehzahllimit williger“, so der Eindruck.
Beide Kandidaten verzögerten vorbildlich und ließen sich angenehn schwungvoll dirigieren und würden Ausweichmanöver mithilfe einer sorgfältig angepassten elektronischen Rettungsleine erdulden. „Besonders beim Astra ist uns aufgefallen, wie schnell, feinfühlig und vertrauenerweckend die ESP-Regelung bereits bei kleinsten Spurverfehlungen einschreitet. Sauber, Opel!“ Erstaunlich zudem: Trotz nur fünf Kilogramm weniger Gewicht fühle sich der Astra beim Tänzeln durch Kurven oder auf schmalen Straßenabschnitten eine halbe Klasse kleiner und agiler an.
Im Innenraum biete der Astra bestes Wohlfühlaroma. Die bequemen Sitze (mit Gütesiegel) stützen besonders rückenfreundlich, das Cockpit wirke außerordentlich aufgeräumt und modern. Das Beste: „Die Bedienung ist ein Kinderspiel. Es gibt feste Tasten und ein eigenes Bedienfeld für die Klimatisierung“, heißt es in dem Bericht.
Im Test zeigte der Astra auch seine Qualitäten als Lastesel. In den Kofferraum würden ein paar Liter mehr Gepäck passen. Das gelte sowohl für das Volumen unter minimaler Raumausnutzung wie auch für die Werte bei gänzlich umgeklappter Fondbanklehne. In den Astra gehe eine Tasche oder ein kleiner Koffer mehr. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK. November 2022)

Astra - Reichlich Platz und moderne Technik

Der Astra, hervorgegangen aus dem früheren Opel Kadett, rollt jetzt in der sechsten Generation an. „Focus-online“ (Ausgabe 8. Februar 2022) stellt das technisch und optisch komplett überarbeitete Modell vor. Schon von außen zeige sich, dass die Rüsselsheimer tüchtig zugelangt haben. Mit 4.374 mm Länge, 2.062 mm Breite und 1.472 mm Höhe seien die Dimensionen des Golf-Konkurrenten zwar nahezu identisch geblieben. „Optisch allerdings haben die Designer nachgeschärft. Vorne trägt der Astra, der auf der weiterentwickelten EMP2-Plattform aufbaut, das „Vizor“ getaufte Markengesicht. Das schwarze Band mit dem Blitz-Logo in der Mitte soll schon im Stand Kraft und Dynamik zeigen und den Astra breiter erscheinen lassen“, heißt es in dem Bericht.
Links und rechts werde die Front aufgefangen von zwei schlanken Scheinwerfern mit Matrix-Technik, die aus dem Insignia übernommen wurde. Das „Intelli-Lux LED Pixel Licht“ mit seinen jeweils 84 LEDs solle entgegenkommende Fahrzeuge passgenau ausblenden und die übrigen Bereiche weiter mit vollem Fernlicht beleuchten.
Auch den Innenraum habe Opel komplett überarbeitet, betont „Focus-online". „Als erstes fällt auf: Analoge Rundinstrumente gibt es nicht mehr, auf dem Cockpit findet sich ein volldigitales Pannel. Direkt vor dem Fahrer auch bei voller Sonneneinstrahlung gut ablesbar die wichtigsten Anzeigen wie aktuelle Geschwindigkeit, Tankfüllung etc. Rechts davon Navigation, Fahrzeugeinstellungen und Entertainment. Gegen Aufpreis liefert Opel für den Astra auch ein Head-up-Display. Die wichtigsten Einstellungen wie Klimaanlage, Sitzheizung & Co. müssen erfreulicher Weise nicht mühsam über diverse Bildschirmmenüs erarbeitet werden. Für sie gibt es ganz normale und auch während der Fahrt sicher bedienbare Druckknöpfe."
Ebenfalls gegen Aufpreis biete Opel im Astra Sitze, die von der „Aktion Gesunder Rücken e.V.“ zertifiziert sind. Dass die vielfach einstellbaren Sitze nicht nur ein Produkt aus der Marketing-Abteilung der Rüsselsheimer sind, merke man vor allem nach längeren Fahrten: Man komme entspannt und ohne steife Knochen an.
Platz sei in dem Fünftürer vor allem vorne reichlich, so der Eindruck. 
„Hinten dagegen wird es für größer gewachsene Passagiere schnell eng um die Knie herum. Die anderen können es in der Kompaktklasse allerdings auch nicht besser. Im Heck ist Platz für bis zu 352 Liter Gepäck, bei umgelegter Rückbank bis 1268 Liter.“ Fahrassistenzsysteme mit zahlreichen Kameras und Sensoren rings ums Auto passten nun zum Beispiel vorausschauend das Tempo in Kurven an, machten Geschwindigkeitsempfehlungen oder führten halbautomatisch Spurwechsel aus. Die Straßenlage im Plug-in-Hybrid sei ausgezeichnet: Der Kompakte ziehe spurtreu um Kurven, müsse bei Geradeausfahrt kaum nachkorrigiert werden und die Neigung der Krosserie bei Lastwechseln sei kaum vorhanden.
Beim Antrieb bietet Opel im neuen Astra die übliche Palette an Benzin- und Dieselmotoren an. Außerdem gibt es einen Plug-in-Hybrid in zwei Leistungsstufen, der über eine Steckdose aufgeladen werden kann. Voll sei der Akku nach rund zwei Stunden an einer 22 kW-Wallbox. Angeboten werden Systemleistungen von 81 kW / 110 PS und 165 kW / 225 PS, so "Focus-online". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst , KK, Februar 2022)

Astra - Große Vielfalt und eigenständiges Styling

Eigenständiges Styling, breite Ausstattungs- und Motorenpalette, viele Ablagefächer und ein hoher praktischer Nutzwert - das sind für „autoBILD“ (Ausgabe 6/2022) die wichtigsten Highlights im neuen Opel Astra nach einem ersten Fahrtest. „Selbstbewußt und mit Blick auf die eigene Geschichte - bei der Entwicklung des neuen Astra hat Opel Mut und Fingerspitzengefühl bewiesen. Neben der großen Vielfalt ist es vor allem der Blick auf die Details, der Kunden überzeugen könnte“, so das Fazit.
Der Neue solle wieder richtig „made in Germany“ sein, dazu verleihe ihm Opel sogar das Siegel „Autobahn geprüft“ - deutscher gehe es nicht. Um maximal zu glänzen, sei die Farbe Kultgelb-Metallic aufpreisfrei - als einzige übrigens.
„Vorn fällt der Vizor auf. So nennen sie hier die eingerahmte Front, die beim Astra stark an den Manta A erinnert. Kein Zufall, auch im Bereich der C-Säule wird die eigene Geschichte bemüht. Das Kunststoff-Dreieck als Endstück der Fensterlinie zitiert den Kadett D - mutig. Das heruntergezogene Heck mit flachen, flügelförmigen Leuchten und senkrechter dritter Bremsleuchte schafft Dynamik“, heißt es in dem Bericht.
Nach dem Platznehmen auf den guten AGR-Sitzen wandere der Blick über das „Pure Panel“: Eine 85 Zentimeter breite Glasleiste, die zwei Zehn-Zoll-Monitore beherbergt und aufgrund eines ausgeklügelten Prozesses völlig blendfrei sei soll.
„autoBILD“ war im Hybrid  mit 180 PS Systemleistung unterwegs - vorerst das Topmodell der Baureihe. Der 1,6-Liter-Vierzylinder mit 150 PS werde von einem E-Motor mit 110 PS unterstützt. Der 12,4-kWh-Akku solle für 60 Kilometer Reichweite und Höchsttempo 135 gut sein. „Ein stimmiges Duo. Wir rollen lautlos vom Hof. Schon beim Ausparken fällt der mit 10,5 Metern angenehm kleine Wendekreis auf. Dank feinfühliger Achtstufen-Wandlerautomatik gelingen die Gangwechsel fast unmerklich. Wer es eilig hat, kann in 7,6 Sekunden auf 100 spurten und mit 225 Sachen über die linke Spur räubern“, berichtet das Magazin.
Wem das noch nicht reiche, der dürfe sich auf die 225-PS-Version freuen. Die, denen das alles zu viel ist, könnten zu einem kleineren Benziner mit 110 und 130 PS ab 22.465 Euro greifen. Sparfüchse bekämen noch einen knauserigen Diesel mit 130 PS, Hobbyspediteure könnten ab Sommer den Kombi Sports Tourer beladen. Begeisterte Stromer könnten ab 2023 im vollelektrischen Astra-e anrollen. „Die volle Vielfalt, auch das ist Opel. Und wunderbar eigenständig ist der Astra allemal. Eine Eigenschaft, die in der Kompaktklasse selten wird“, betont „autoBILD“.

Astra - Dieser Blitz macht die Straßen schöner

„Opel hat einen Lauf“, meint „autoBILD“ (Ausgabe 28/2021). „Erst der coole Mini-SUV Mokka, jetzt der neue Astra nach der gleichen Design-Philosophie. Dieser Blitz macht die Straßen schöner. Dass er fährt, wie er aussieht, durften wir testen. Dass er bezahlbar sein wird, ist Opel-Stil“, so das Urteil.
Der Neue mache mit seinen scharf gezeichneten LED-Lichtern vorn und hinten sowie dem coolen Cockpit mit Bildschirm-Landschaft da weiter, wo der kleine SUV namens Mokka angefangen hat: Er verzaubere uns. Der neue Astra werde mit 4,37 Metern genauso lang wie sein Vorgänger, sei aber breiter und flacher, habe kürzere Überhänge vorn und mit 2,68 Metern einen um 1,3 Zentimeter längeren Radstand. Kurzum: Die Proportionen würden stimmen. Opel habe einen eigenständigen Kompakten mit Zutaten der Konzern-Geschwister Peugeot und Citroen auf die Räder gestellt. Und: „Der neue Astra ist endlich wieder ein echter Hesse. Entwickelt und designt in Rüsselsheim, und da wird er auch gebaut“, betont das Magazin. Die „Lichtfestspiele“ aus dem Insignia gebe es nun auch im Astra: 168 LED-Elemente des Intellilux-Lichts weisen den Weg, alles schön hinter Glas des Opel-Vizors, also eine Art Sturzhelm-Visier in der Fahrzeugfront.
Im Interieur setze sich die moderne Zeit fort, das volldigitale Cockpit „Pure Panel“ bestehe aus einer Monitorlandschaft, wobei der Bildschirm in der Mittelkonsole so stark zum Fahrer geneigt ist, dass wir spontan an den legendären BMW vom Typ E21 aus den 1970ern denken müssten. „Digitale Anzeigen hinter dem Lenkrad sind stets Serie, den Bildschirm für Navi und Co gibt es in zwei Ausführungen, aber der Drehregler für laut und leise ist immer Serie. Auch wichtige Funktionen wie Klima lassen sich per Knöpfchen direkt anwählen“, heißt es in dem Bericht.
„autoBILD“ war mit zwei Prototypen unterwegs. Der getestete Plug-in-Hybrid sei gut nach vorn geggangen. Außerdem werde es zunächst zwei Benziner und einen Diesel geben, kombinierbar mit Sechsgang-Handschaltung oder Achtstufenautomatik. Auch beim neuen Asta seien Fahrwerk und Lenkung gut abgestimmt - Opel wolle aus dem vorhandenen Material das Maximum herausholen. „Stabilität bei ganz hoher Geschwindigkeit und Fahrspaß stehen ganz oben im Lastenheft. Darin kommen natürlich auch moderne Assistenten vor; der Astra kann Spur halten, dem Vordermann folgen, bekommt auf Wunsch ein Head-up-Display und projiziert Infos in die Frontscheibe“, so das Magazin. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, August 2021)

Astra - Erster Blick auf den Neuen

Eine erste Ausfahrt durfte „auto, motor und sport“ (Ausgabe 14/2021) mit dem neuen Opel Astra unternehmen. Die elfte Generation sei Rüsselsheimer durch und durch. Opel habe mit Corsa und Mokka gezeigt, das sie „Konzern“ beherrschen, Plattformen geschickt für ihr eigenes Ding nutzen, ihren Kunden Mehrwert bieten. Der Neue komme entweder mit Verbrennern (Benziner und Diesel) sowie als PHEV mit Ottomotor und E-Maschine.
„Der 14 Prozent torsionssteifere Astra rollt zwar etwas knochig ab, absorbiert aber alles, was dann kommt, problemlos. Obwohl er mit einer Verbundlenker-Hinterachse und ohne Adaptivdämpfer auskommen muss, gerät der Aufbau selbst bei zügiger Fahrt auf schlechten Pisten nie störend in Bewegung“, berichtet das Magazin.
Der neue Astra ist fünf Zentimeter breiter, kaum länger, etwas niedriger und mit mehr Radstand ausgestattet. Dazu noch ein kürzerer Überhang, und es rieche zart nach Dynamik. „Nur zart. Denn rollwiderstandoptimierte Reifen sind serienmäßig. Ob Anlenken aus der Mittellage oder größere Ausschläge in Kreisverkehren oder flinke Dynamik in Wechselkurven: Astra L bleibt auf der leichtgängig-sanften Seite.“  An der Lenkungskalibrierung tüftelten die Ingenieure bei der Vorstellung im Frühsommer noch, bevor in diesem Jahr die Produktion und Ende Januar 2022 der Verkauf starten solle.
Schon jetzt startklar sei das Bediensystem mit maximal drei Digitaldisplays plus Tasten und Schaltern für die wichtigen Funktionen - schick und einfach bedienbar, urteilt „auto, motor und sport. „Respekt nach Rüsselsheim - Mission erfüllt, ohne den Kunden in die Digitalisierungshölle zu schicken. Im Astra gefallen die gestochen scharf darstellenden und dank spezieller Shutterfolie reflexionsarmen Displays ebenso wie die hochwertig anmutenden Tasten für Klima, Assistenzsysteme, Sitzheizung und Infotainment. Lob gab es auch für den Plug-in-Hybrid, der ausgeglichen und entspannt arbeite. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juli 2021)

Verbrauchs- und Emissionswerte:

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km, nach WLTP-Messmethode):
Benzin: 7,4 - 1,1, Diesel: 5,5 - 4,0

co2-Emission (kombiniert, gr./km):
Benzin: 131 – 126, Diesel: 122 - 119


Stromverbrauch (kombiniert, kWh./100 km): 15,1 – 14,2 kWh
co2-Emission (kombiniert, gr./km): Strom: 26 – 22

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- und Stromverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH , Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.

 

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