Der Opel KARL / Karl Rocks - Die Presse über uns

Karl Rocks - "Ein tolles Stadtauto mit origineller Optik"

"Der Opel ist nicht nur dank seiner frechen Kriegsbemalung ein sympatisches  Auto. Der robust anmutende Kleine meistert den Alltag sehr ordentlich, schnurrt flüssig und problemlos sowie sparsam durch die Gegend." Mit diesem Urteil erlangte der Opel Karl Rocks den ersten Platz eines Vergleichstests der Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 20/2017), bei dem er gegen den VW Cross Up antrat.

Wichtigste Merkmale der Kleinstwagen seien die robuste Beplankung an Front, Heck sowie Radläufen, dazu eine stämmige Dachreling und die minimale Höherlegung der Karosserie um rund zwei Zentimeter. Das Ergebnis sei ein Mikro-SUV auf kleinster Grundfläche. "Die kleinen Dreizylinder-Motörchen müssen entsprechend nicht an kräftezehrenden Vierradantrieb drehen, außerdem bleibt das Auto leicht und beweglich. Um fünfeinhalb Liter Super naschen die Kleinen weg, das geht in Ordnung. Allerdings: Der Opel setzt sein Aggregat effektiver ein. Er sprintet flinker, zieht spürbar besser durch, läuft kultivierter und hängt spritziger am Gas. Während der Karl von 80 auf 120 km/h in rund 23 Sekunden zieht, braucht der Up 13 Sekunden länger“, betont das Magazin.

Der Komfort sei insgesamt sehr ordentlich, das Geräuschverhalten passabel, und die Sitze beider Mikro-SUV seien absolut reisetauglich. Der Karl Rocks wirke durch seine echten Kurbelfenster im Fond erwachsener, außerdem stünden fünf Sitzplätze zur Verfügung. Wache ESP-Einstellungen und griffige Reifen würden die Kleinen selbst bei sportlicher Fahrweise noch sauber in der Spur halten, lobt "AutoBILD". Außerdem biete das Multimedia-System im Karl umfangreichere Funktionen als das im Up, zudem  sicherten zusätzliche Kopf-Aibags die Gäste im Falle eines Unfalls besser ab. Fazit: "Praktisch, flink genug und auf erfrischende Weise leicht im Umfang. Ein tolles Stadtauto mit origineller Optik. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juni 2017) 




Karl - "Spart an der richtigen Stelle"

Wie weit lässt sich ein Auto vereinfachen, wer bietet die beste Basis? Diese Frage stellte die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 49/2016) und verglich fünf Modelle verschiedener Hersteller. Den ersten Platz erreichte am Ende der Opel Karl, "weil er günstig und bequem, flott und reduziert gemacht ist". Das Grundmodell bringe die wichtigsten Dinge mit, aufstocken bleibe bezahlbar. Der Opel stehe hier stellvertretend für Kleinwagen mit Frontantrieb, deren Konzepte anderen überlegen seien.

"Vier Meter? Schafft der Karl. Vier Türen? Haken dran. 9.500 Euro Basispreis? Dicker Haken. Vier Zyinder? Nicht ganz, der 1.0 Selection hat drei Töpfe, macht seine Sache im 952 Kilo leichten Kleinwagen aber ordentlich. Die 75 PS lassen ihn nach zähem Ansprechen unauffällig mitschwimmen, nur 5,6 Liter Testverbrauch schonen die Tankrechnung, lobt das Magazin. So sehe modernes Sparen an der richtigen Stelle aus. Beim Fahren habe Opel zum Glück nicht geknausert. Lenken, Bremsen, Federn - wieder drei Haken.

Der Karl folgt nach Auffassung von "autoBILD" dem Reinheitsgebot dieser Klasse. Motor und Antrieb vorn, hinten Platz für Passagiere, die im Fond besser unterkommen als im mitgetesteten Renault Twingo. Durch hohe Türen steige man halbwegs menschenwürdig ein, die steile Heckscheibe ermögliche zumindest nach hinten das Einparken ohne Piepser. Das Cockpit sei selbsterklärend einfach, alle Fenster seien zum Kurbeln, gegen Aufpreis gebe es ein Paket aus Klimaanlage und Radio, so der Bericht. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2016) 


Karl Rocks - SUV-Optik für den Kleinstwagen

"SUV stehen hoch in der Gunst des Publikums. Der Opel Karl ist zwar kein Geländegänger, mimt in der neuen Version Rocks zumindest den Offroader." Das berichtet "auto, motor, sport.de" (Ausgabe 12. Oktober 2016). Auf dem "Pariser Autosalon" Anfang Oktober feierte er Premiere.
Nein, der Opel Karl bekomme keinen Allrad-Antrieb und auch keine zusätzlichen Sperren spendiert. Dafür werde er optisch reichlich aufgewertet. "Das Dach wird mit einer silberfarbenen Reling bestückt, die Stoßfänger an Front und Heck tragen zusätzliche Unterfahrschutzelemente. Zusätzlich werden die Radläufe mit schwarzen Kunststoffverbreiterungen verkleidet und die Seitenschweller tragen silberne Aufsätze", heißt es in dem Bericht. Dazu gebe es ein um 18 Millimeter höher gelegtes Fahrwerk sowie spezielle 15-Zoll-Leichtmetallfelgen in Bi-Color-Optik.
Das Interieur des Karl Rocks, so das Magazin, trage spezielle Sitzbezüge im Wabendesign und neue Türverkleidungen. Zum Ende des Jahres soll er bestellbar sein, Preise seien noch nicht bekannt. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, November 2016)


Karl -  "Er ist der kleine Star"

"Die besten in allen Klassen" lautete der Titel eines großen Vergleichstests der Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 32/2015). Dabei belegte der Opel Karl in der Kategorie Kleinstwagen den ersten Platz. "Der Karl ist der kleine Star", hieß es am Ende.

Dieser Opel sei der Hit. Er fahre ordentlich und biete viel Platz. Er sei aber vor allem auch ein Preishit: 9.500 Euro in der Basisausstattung, 75-PS-Dreizylinder und vier Türen seien immer Serie. Der günstigste VW Up mit vier Türen und 75 PS liege bei mindestens 11.855 Euro, also fast 2.500 Euro mehr. "Ist der Wolfsburger Seriensieger deshalb auch besser? Nö. Im ersten Vergleichstest besiegte der Karl den Up - und die ganze Konkurrenz wie den Hyundai i10, Renault Twingo und Citroen C1 gleich mit. Und womit? Kerniger Dreizylinder, bequeme Sitze, aufgeräumtes Cockpit und solide Verarbeitung", heißt es in dem Bericht.

Der Karl werde zwar in Asien zusammengeschraubt, aber in Rüsselsheim sei der 3,68-Meter-Zwerg entwickelt worden. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, September 2015)


Karl - "Der gewinnt das Ding ganz locker"

"Ein kleines Auto wie ein großes - mit viel Platz, Komfort, solider Verarbeitung, vehementen Bremsen, munterem Motor und immerhin einem Mindestmaß an Sicherheitsausstattung. Karg, aber günstig." So lautet das Urteil der Zeitschrift "auto, motor und sport", und das sorgte für den ersten Platz im Vergleichstest gegen Hyundai i10, VW Up und Renault Twingo.

"Wir reden nicht lang herum: Der Karl gewinnt das Ding hier, und zwar ganz locker." Obwohl er nur minimal länger ist als die anderen, erscheine er eine ganze Klasse größer und geräumiger. In der Top-Ausstattung Exklusiv ist der Karl serienmäßig ein Fünfsitzer, aber zwei säßen auf der gut gepolsterten Rückbank natürlich angenehmer, so der Eindruck. Sie hätten dann noch zwei Zentimeter mehr Normsitzraum als im i10 und VW Up. Das klinge nach wenig, mache aber viel aus.

Das Cockpit möbelieren bequeme Vordersitze und ein Armaturenbrett, das eine große Bandbreite an Materialqualitäten verbinden vermag - von kantigen Hartplastikverkleidungen über pianolack-schwarze Oberflächen bis hin zum griffigen Lederlenkrad. Insgesamt wirke der Karl hier jedenfalls am hochwertigsten und am solidesten verarbeitet. Dazu gebe es das modernste Infotainment.

"Als Exklusiv hat er serienmäßig einen kamerabasierten Spurhalteassistenten, der ab Stadttempo akustisch warnt, wenn Karl droht, die Bahn zu verlassen. Schließlich lässt sich die direkt ansprechende Servolenkung in ein besonders leichtgängiges City-Modus schalten, mit dem die ganze Einparkerei noch leichter gelingt als ohnehin schon", betont das Magazin. Karl wetze präzise, leicht und agil durch Kurven, seine Bremsen arbeiteten vehement. Denn zu Bremsen gebe es im Karl noch am meisten. Denn keiner beschleunige hier flinker, ab 3000 Touren gehe es ganz entschlossen voran. "So erweist sich die Kombination aus dem 75 PS starken Einliter-Sauger und dem kurz gestuften, präzisen Fünfgang-Getriebe als clevere und mit einem Verbrauch von 5,9 l/100 km effiziente Wahl.

Das mit dem Komfort habe Karl ebenfalls drauf. Trotz straffer Grundabstimmung stecke er selbst harsche Schläge ordentlich weg, nerve auf der Autobahn nicht mit Rumpeln auf Querfugen. Selbst beladen fange er kurze Unebenheiten gut ab. "Und dann hätten wir noch die gute Ausstattung zum günstigen Preis. So reicht es locker zum Sieg des Karl", so "auto, motor und sport". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, August 2015)


Karl - Platz 1 beim ersten Vergleichstest

Gegen vier Konkurrenten setzte sich der Opel Karl beim ersten Vergleichstest der Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 26/2015) durch und ließ sogar den VW UP hinter sich. Mit angetreten waren außerdem der Renault Twingo, der Hyundai i10 und der Citroen C1. "Der Karl überrascht. Er ist eben ein echter Kumpel", so der Bericht. Sein Fahrwerk überzeuge mit einer guten Mischung aus Komfort und Agilität, hinzu kämen faire Preise, bequeme Sitze und gute Konnektivität.

"Opel lebt! Und den Beweis dafür liefert ausgerechnet der Karl. Also jene 3,68-Meter-Kurzware, die in Asien gebaut wird, aber in Rüsselsheim entwickelt wurde", so "autoBILD". Und das merke man dem Kleinen an. Reinsetzen und zufrieden zurücklehnen: Sitze mit festen Polstern und höhenverstellbarer Kopfstütze, aufgeräumtes Cockpit, solide Verarbeitung - das passe.

"Trotz straffer Grundeinstellung und optionalen 16-Zoll-Rädern nimmt Karl selbst fiese Folterstrecken noch anständig, wird nicht so zappelig wie seine Mitstreiter. Der Dreizylinder erweist sich als ausreichend kräftig, die Schaltung flutscht locker, und die Lenkung weist entspannt den Weg. Das fühlt sich alles schön opelig an", meint das Magazin. Und die Bremsen würden mit 35,5 Metern viel Vertrauen wecken. Mit 13.450 Euro für den Karl "Exklusiv" müsse so viel Gutes nicht mal übermäßig viel kosten. "Weshalb der kleinste Opel am Ende tatsächlich der Größte ist." (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juli 2015)


Karl - "Überzeugt mit Kompetenz und Verarbeitung"

"Die machen Ernst in Rüsselsheim: Mit dem neuen Karl schickt Opel einen kompetenten und gut verarbeiteten Kleinwagen in die 10.000-Euro-Klasse, wie unsere Probefahrt zeigt." So urteilte die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 13/2015) nach der ersten Begegnung mit dem neuen kleinen Stadtflitzer.

Ein wenig brummelig sei er schon, der Karl, wenn man ihn weckt. Er poltere sich etwas warm, werde dann aber merklich ruhiger. Und wer andere kleine Opel wie den Adam und Corsa kennt, werde sich nicht fremd fühlen. "Es gibt freilich auch nicht viel zu bedienen, obwohl der Testwagen für die erste Ausfahrt ein gut ausstaffierter Karl Exklusiv war, der angenehme Beigaben wie Klimaautomatik, Spurassistent und Nebellicht besitzt." Beim Motor gebe es dagegen keine Auswahl, der Karl komme ausschließlich mit dem Einliter-Dreizylinder, der mit Saugrohr-Einspritzung und ohne Ausgleichswellen 75 PS leiste. Damit sei der Wagen munter motorisiert.

"Das Einliter-Triebwerk verliert beim Hochdrehen viel von seiner ursprünglichen Polterigkeit, der Wagen wirkt quirlig und flott. Dass man sich nicht unterprivilegiert fühlt, liegt auch an der passenden, nicht zu langen Auslegung der Fünfgang-Box. Sie lässt sich zudem recht knackig schalten", so der Eindruck des Magazins. Überhaupt sei der Fahreindruck sehr erwachsen für ein so kleines Auto, Federungs- und Sitzkomfort seien durchaus auch langstreckentauglich. Lob gab es ebenso für das gute Raumangebot. Der Platz für die Insassen sei erstaunlich großzügig, sodass man sich als Erwachsener im Fond nicht fehl am Platze fühle. Für die erste Reihe gelte das ohnehin. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juli 2015)


Karl - "Vernünftig und sparsam"

Was macht den 3,68 Meter kurzen Stadtwagen, der auf dem Chevrolet Spark basiert und in Korea vom Band läuft, zum echten Opel?, fragte sich die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 20/2015) vor der ersten Fahrt mit dem neuen Opel KARL? Der Opel wurde von Opel-Ingenieuren und -Designern entwickelt", heißt es dazu vom Hersteller. Besonders stolz sei Opel auf den Touchscreen-Monitor, der dank hoher Rechnerleistung sehr empfindlich arbeiten soll.

"Karl kommt in Fahrt. Der Motor - ein Liter Hubraum, drei Zylinder, 75 PS - ist zumindest im Stadtverkehr hinreichend leise. Der Federungskomfort geht in Ordnung, ebenso das Platzangebot. Vier Erwachsene kommen auf kurzen Strecken einigermaßen gut unter. Als Verbrauch gibt Opel 4,3 Liter an", heißt es in dem Bericht.

Im Gegensatz zum größeren Corsa und zum aufgebrezelten Adam stehe der Karl vor allem für klassische Opel-Tugenden: Preiswürdigkeit, Klarheit, Nutzen. Die Nachfrage in Westeuropa sei, so heißt es bei Opel, hoch. Allein von deutschen Händlern würden 15.000 Bestellungen vorliegen.

Fazit: "Ein Einstiegsmodell für unter 10.000 Euro, vernünftig und sparsam - so etwas hat Opel noch gefehlt." (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Mai 2015)


Karl - "Günstig, praktisch, gut"

"Karl passt in die Zeit - und Opel besinnt sich endlich wieder auf seine Stärken. Der Kleine ist pragmatisch, praktisch und hat ein angenehmes Format für den Alltag - ganz ohne Lifestyle-Ambitionen. Alles Dinge, die Opel einst groß gemacht haben." So lautet der Eindruck der Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 7/2015), die den neuen Kleinen auf dem Genfer Autosalon begutachtet hat.

Beim ersten Kontakt mit "Karl" habe sich schnell gezeigt: Der ist ein richtig sympathisches Kerlchen geworden. Das beginne schon beim Design. Nicht so verspielt wie der Adam, aber bei Weitem nicht so schmucklos wie seine Mitbewerber. Ein VW Up etwa wirke dagegen ganz schön sachlich, beinahe streng.

"Seine Statur hat vor allem einen Vorteil: ein großes Platzangebot. Wobei das natürlich bei einem 3,70 Meter kurzen Auto relativ zu betrachten ist. Im Cockpit haben selbst Zweimeter-Lulatsche reichlich Platz, hinten wird es dann recht eng - wobei viele Konkurrenten hier noch weniger zu bieten haben", betont "autoBILD". Vor allem der Einstieg gelinge dank aufrechtem Dach erstaunlich geschmeidig. Fünf Türen sind serienmäßig. Ein charmantes Alltagsformat habe auch der Kofferraum: Zwei große Getränkekisten passen problemlos nebeneinander. Wenn die Rücksitze umgeklappt werden, passt ein guter Kubikmeter in den Karl.

Auch das Cockpit sei typisch Opel. Das beginne bei einfachen, aber gut verarbeiteten Kunststoffen und ende bei fast schon luxuriösen Extras, die in der "Klein- und günstig-Klasse" nicht selbstverständlich seien. Dazu zählen Lenkradheizung und ein Multimedia-System, das per Schnittstelle Apps von Smartphones auf den großen Bildschirm spiegelt. Bei den Preisen bleibe Opel bodenständig. Bei 9.500 Euro gehe es los, mit Radio und Klima werden wenig mehr als 10.000 Euro fällig. "Günstig, praktisch, gut - mit diesem Erfolgsrezept ist Opel mal groß geworden. Karl hat verstanden, dass sich Geschichte wiederholen kann", meint "autoBILD". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2015)


Karl - "Der kleine Opel passt in die Zeit"

"Ein praktischer Kleinwagen für unter 10.000 Euro. Und das von einem deutschen Hersteller. Man muss kein Prophet sein, um den Erfolg des Karl vorherzusehen. Ein spannender Gegner für alle Kleinwagen." So lautet der Eindruck der Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 49/2014), die die neueste Innovation aus dem Hause Opel vorstellt. Im Sommer soll er auf den Markt kommen.

Die ersten Bilder würden ein sympathisches Kerlchen zeigen, das mit 3,68 Meter Außenlänge angenehm kompakt erscheine - und damit ganz anders als der verspielte Adam und der konservative Corsa. Der pragmatisch gestrickte Karl solle im Revier von VW Up und Hyundai i10 wildern.

"Das Zeug dazu scheint er zu haben. Trotz aller Einfachheit soll es Platz für bis zu fünf Personen geben, die dank dem hohen Dach und der Fondtüren auch bequem einsteigen können. Im Innenraum erwarten die Passagiere hochwertige Kunststoffe und das "IntelliLink" genannte Multimediasystem, das aus dem Adam bekannt ist. "Keine Frage: Der neue kleine Opel passt in die Zeit", so "autoBILD". (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, Januar 2015)


Karl - "Perfekt geschnitten für enge Innenstäadt"

Der neue Opel Karl soll der Marke Rückenwind geben. Das berichtet die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 37/2014). Die Basis stamme aus Korea, Design und Technik aus Rüsselsheim, und sein Name ehrt erneut einen Firmengründer. Ab Sommer nächsten Jahres soll er bei den Händlern stehen.

"Nach Adam also Karl: Obwohl beide Kleinwagen die Namen der Firmengründer tragen, könnten sie verschiedener nicht sein", meint "autoBILD". Auf der einen Seite der Adam, der auf einer gekürzten Corsa-Plattfrom basiere und mit bunten Farben den Lifestyle-Mini gebe. Auf der anderen Seite der Karl, der viel pragmatischer gestrickt sei und unter 10.000 Euro starten dürfte.

Die Basis des neuen Opel-Minis stamme aus Korea. Weil Chevrolet sich Ende dieses Jahres aus Europa zurückzieht, dürfe Opel die bisherige Plattform des Spark nutzen. "Karl wird ein wirklich kompaktes Autochen, mit einer Länge von 3,70 Metern, perfekt geschnitten für enge Innenstädte. Weil er aber anders als der Adam konservativer gezeichnet ist, dürfte er - auch dank seines üppigen Radstandes von 2,38 Metern - ausreichend Platz für vier Passagiere und Gepäck bieten. Er soll so im Revier von Fiat Panda, VW Up und Kia Picanto wildern", heißt es in dem Bericht.

Während die Plattform von GM stamme, stecke unter dem Blech reinrassige Opel-Technik. Im Karl komme ein neuer Dreizylinder aus Rüsselsheim zum Einsatz. Dank des niedrigen Gewichts von knapp 900 Kilogramm solle sich der Karl so zu einem kleinen Verbrauchswunder aufschwingen: Eine Drei vor dem Komma sei keine Utopie, heiße es bei Opel. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, November 2014)


Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 5,6 - 4,5
co2-Emission (kombiniert, gr./100 km), Benzin: 104 - 94

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- und Stromverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH , Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.

 

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